1759 – ohne Datum – Bestätigung – Rechnung
Es wird bestätigt, dass die noch existiertenden Kriegszinsen (Steuer) wohl aus dem 30jährigen Krieg an das Rentamt Statt am Hof jährlich bezahlt wurden. Schreiben an den höchstwürdigen Rat in München.
Es wird bestätigt, dass die noch existiertenden Kriegszinsen (Steuer) wohl aus dem 30jährigen Krieg an das Rentamt Statt am Hof jährlich bezahlt wurden. Schreiben an den höchstwürdigen Rat in München.
Es wird bestätigt, dass die noch existiertenden Kriegszinsen (Steuer) wohl aus dem 30jährigen Krieg an das Rentamt Statt am Hof jährlich bezahlt wurden. Schreiben an den höchstwürdigen Rat in München.
Es wird bestätigt, dass die noch existiertenden Kriegszinsen (Steuer) wohl aus dem 30jährigen Krieg an das Rentamt Statt am Hof jährlich bezahlt wurden. Schreiben an den höchstwürdigen Rat in München.
Es wird bestätigt, dass die noch existierenden Kriegszinsen (Steuer), wohl aus dem 30jährigen Krieg, an das Rentamt Statt am Hof jährlich bezahlt wurden. Schreiben an den höchstwürdigen Rat in München.
Dr. Rudolf Erhardt und der Konvent der Minoriten verkaufen dem Gerichts- Strich- Maut- und Kastengegenschreiber zu Abbach, Adam Haindl mit Hausfrau Maria Viktoria, die im Jahre 1679 durch Vergantung dem Kloster zugefallene Peickhartische Behausung und Garten mit der dazugehörigen Westerrainischen Brandstätte, gelegen im Markte am Fridlberg der Schlossstraße. Siegel: Der Konvent und der Markt. Zeugen: Thomas Valter, Schuhmacher und Isac Pauer, Metzger, beide des äußeren Rats zu Abbach.
1625 erhielten die Bürger von Abbach vom Kurfürsten Maximilian I. die Bestätigung ihrer Freiheiten. Diese wurden in der vorliegenden Urkunde (Gnadenbrief) am 22. 2.1629 erneuert.U.a. werden der Pflasterzoll und die beiden Jahrmärkte bestätigt.
Verleihung der Freiheitsrechte an den Markt Abbach durch Maximilian I., Ort: Straubing, Personen: Maximilian I., Lagerort: Marktg. Abbach
Vitzthum zwischen dem Markt Abbach und dem Pfleger Hans-Sigmund Stinglhaim. Bezugnahme auf die Entscheidung von 1585.
Entscheid der Regierung von Straubing zwischen dem Markt Abbach und dem Pfleger Bernh. Stingelhaim ( 3 Punkte aus dem Rezess von 1569).
Am 18. Aug. 1569 erteilte Herzog Albrecht V. dem hiesigen Markt eine neue Bestätigung der hergebrechten Freiheiten. Abgefasst in Straubing in 34 Punkten unter Anwesenheit des fürstlichen Pflegers zu Abbach Bernhard Stingelhaim.